Archiv der Kategorie: Keep Calm, Beirut!

Ein Sonntag im Park…

…mit Picknick, Fußball, Live-Musik und Kindern auf und in den Bäumen ist in Beirut eine Sensation. Weil es schlicht kaum Parks gibt. Und wenn doch, wird streng darauf geachtet, dass möglichst wenige Leute oder nur ganz bestimmte Leute ihn betreten. … Weiterlesen

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Back in Beirut…

…wo die Müllkrise weiter schwelt, immer noch kein Präsident amtiert (der Libanon hat seit über zwei Jahren kein Staatsoberhaupt) und weiterhin regel-und unregelmäßig der Strom ausfällt. Aber der Himmel macht alles wieder wett.  

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41 Jahre danach – am 13. April 1975 begann der libanesische Bürgerkrieg

13. April 1975, ein Checkpoint christlicher Phalangisten im Beiruter Vorort Ain al-Rummaneh. Bewaffnete Männer und Barrikaden gehören längst zum Straßenbild. Christen gegen Muslime, pro-amerikanische Rechte gegen Moskau treue Linke, dazwischen armenische, drusische, alawitische Bürgerwehren und riesige Camps palästinensischer Flüchtlinge, aus … Weiterlesen

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Der Himmel über Beirut

Beirut am vergangenen Sonntag – zwischen Sturm und blauem Himmel. Passt zur aktuellen Befindlichkeit des Landes, in dem sich inzwischen manche fragen: sind wir noch in der Nachkriegs- oder schon wieder in der Vorkriegszeit ?  

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Ode an den Papercup

Oase, Oasis. Bezeichnete einst einen fruchtbaren Flecken Erde mitten in der libyschen Wüste. Wahrscheinlich stammt das Wort aus dem ägyptischen Sprachraum und heißt schlicht: bewohnter Ort. Dann wanderte der Name ins Griechische: óasis. Von dort weiter in andere Sprachen und … Weiterlesen

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Die Stadt, der Staat und der Müll

Da geht man ganz entspannt die Rue Pasteur im Beiruter Kneipenviertel Gemmayzeh entlang und bleibt wie angenagelt vor diesem Graffiti stehen. Erschrickt, weil der Polizist aus der Mauer heraus auf die Straße zu springen scheint. Denkt: „Holy Shit, war Banksy … Weiterlesen

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Die Schattengesichter von Beirut

Sie tauchen einfach auf, die Gesichter. An den Wänden verfallener Gebäude, zwischen Graffitis, Tags und alten Plakaten, in den Hinterhöfen. Überall dort, wo Beirut seine Narben, Risse und Einschusslöcher noch nicht unter glitzernden Neubauten begraben hat. Man bleibt unwillkürlich stehen … Weiterlesen

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