Zum Abschuss freigegeben – die Lage in Aleppo

Hier mein Artikel in der aktuellen ZEIT zur Lage – genauer gesagt: zur Katastrophe – in Aleppo:

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Und hier einige andere Texte zur  Lage in Syrien, auch wenn es immer schwieriger wird, dafür noch Worte zu finden. Mein Kollege Carsten Luther von ZEIT Online beschreibt die Parallelen zwischen Russlands Kriegsführung in Syrien und in Tschetschenien.

Der Syrien-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Khaled Oweis, hat eine sehr detaillierte und lesenswerte Analyse der lokalen Machtverhältnisse in Syrien veröffentlicht.

Und der amerikanische Reporter Ben Taub hat im New Yorker eine ergreifende Reportage über die Ärzte von Aleppo veröffentlicht – und über die ausländischen Kollegen, die ihnen zu helfen versuchen: „The Shadow Doctors“.

 

 

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Everyday Middle East

Nur zur Erinnerung: jede Welt, auch die der Katastrophenmeldungen, hat ihren Alltag. Und der ist oft voller Wunder. Manchmal atemberaubend schön und verblüffend wie diese Installation des amerikanischen Künstlers Richard Serra in der Wüste von Katar.

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©Andrea Böhm

Oder radikal und kreativ  wie dieses Wandbild in Kairo gegen Polizeigewalt.

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©Andrea Böhm

Oder versteckt zwischen Himmel und Wäsche wie diese Gasse in der Medina von Tanger, die an den Gelehrten Ibn Battuta erinnert, der im 14. Jahrhundert die islamische Welt bereiste – von Marokko bis nach Mali und Indien.

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©Andrea Böhm

Oder einfach nur zum Innehalten schön wie diese Fischer auf dem Euphrat im Südirak.

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©Andrea Böhm

Unzählige solcher Momentaufnahmen aus dem Nahen Osten findet man auf der Facebook-Seite „Everyday Middle East“.
Einfach öffnen und staunen, wie viel mehr Wirklichkeit es gibt, als wir Journalisten einfangen.

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Die Flüchtlinge im Niemandsland

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Leben ohne Fundament – Domiz, ein Lager für syrische                                                     Flüchtlinge im Nordirak  ©Andrea Böhm

Ein Flüchtling verliert seine Heimat, oftmals auch seine Familie und seinen Besitz. Nicht aber sein universal verbürgtes Recht auf körperliche Unversehrtheit, Würde und Schutz. So steht es zumindest in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, in den Genfer Flüchtlingskonventionen und zahlreichen anderen Gesetzestexten. Sie alle sind eine Lehre aus dem Europa der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Holocaust, Weltkriegen, Terror.

Zwischen Anspruch und Realität klaffte immer eine Lücke. Doch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde dieser Schutz beständig ausgeweitet.
Mit dem Krieg und der Flüchtlingskatastrophe in Syrien hat der entgegengesetzte Trend eingesetzt. Was passiert, wenn Nationalstaaten – allen voran die europäischen – Abwehrringe ziehen und Verteilungsquoten sabotieren, wenn Aufnahmeländer – allen voran Jordanien, Libanon und die Türkei – es ihnen mit sehr viel brutaleren Methoden gleich tun, und wenn Flüchtlinge schließlich als Rechtlose im Niemandsland enden, habe ich unter dem Titel „Gefangen in der Pufferzone“ auf ZEIT Online aufgeschrieben.

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Der Traum des Adil Faraj

„Breaking News“ mit der Ortsmarke Bagdad kann in diesen Zeiten nur Schlimmes bedeuten. Wie schlimm, wurde erst im Verlauf des vergangenen Sonntag klar, als die ersten Bilder des Straßenzuges im Stadtteil Karrada zu sehen waren, in dem ein Selbstmordattentäter des „Islamischen Staates“ einen Kühlwagen voller Sprengstoff gezündet hatte. Die Zahl der Toten ist inzwischen auf über 250 gestiegen. Der Mörder kam nach Mitternacht, als die Cafés, Restaurants und Läden voller Menschen waren, die sich zum Fastenbrechen im Ramadan  eingefunden hatten. Oder einfach nur einkaufen, reden oder das Ende des Schuljahres feiern wollten.

Ich habe inzwischen Freunde in Bagdad, einige sind in diesem Blog bereits vorgestellt worden. Keiner von ihnen ist unter den Toten oder Verletzten, aber fast alle kennen Leute, die getötet oder verletzt wurden. Sie stehen unter Schock, die ganze Stadt steht unter Schock.

Man kann dem Leben der Getöteten mit ein paar Zeilen niemals gerecht werden. Aber sowohl irakische wie auch ausländische Medien haben einigen von ihnen immerhin Namen und Gesicht gegeben – zum Beispiel in diesem Beitrag der BBC.

Einer der Toten war ein 23 jähriger Jura-Student namens Adil Faraj. Er stand kurz vor Abschluss seines Studiums, hatte sich aber längst einem ganz anderen Berufsziel verschrieben: Tänzer. Hip Hop Dancing und Ausdruckstanz hatte er sich mit Hilfe von Videos selbst beigebracht. Über Facebook nahm er schließlich Kontakt mit der New Yorker Battery Dance Company und deren Choreographen Jonathan Hollander auf.
Faraj schickte Aufnahmen seiner Proben an Hollanders Tänzer, die ihm per Skype  Feedback und Übungsvorschläge gaben.

Moderner Tanz ist nichts, womit man sich im religiös konservativen Irak Freunde macht. Faraj übte in Parks, wurde dort mehrfach als „schwul“ und „weibisch“ beschimpft und angegriffen. Daraufhin trainierte er nur noch Zuhause – stundenlang trotz Stromausfällen, Wassermangel und immer wieder Bombenanschlägen.

Im Frühjahr ermöglichte ihm die Battery Dance Company erstmals ein professionelles Training in der jordanischen Hauptstadt Amman. Dort trat er auch zum ersten Mal öffentlich auf und erntete stürmischen Beifall. Hier ist ein Video, das ihn bei den Proben in Amman zeigt.

In jener Nacht am vergangenen Wochenende war Adil Faraj in Karrada unterwegs, um  für die Feierlichkeit zu Eid al Fitr, dem Ende des Fastenmonats Ramadan, Kleider zu kaufen.
Faraj sollte im Sommer heiraten und wollte dann ein Visum für die USA beantragen. In Amerika Tänzer werden – das war sein Traum. Der Irak, hatte er einmal gesagt, fühle sich nicht mehr an wie seine Heimat.

 

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Mexit nach Brexit?

Aus gegebenem Anlass eine aktuelle Stellungnahme aus der arabischen Welt zur Volksabstimmung in Großbritannien:

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Bagdad – Stadt der Bomben? Ja, aber…

Wie lebt es sich eigentlich in einer Stadt, die man im Rest der Welt nur unter den Schlagworten „Selbstmordattentat“ oder „Autobombe“ wahrnimmt? Nicht, dass man das als Nicht-Bagdadi wirklich beurteilen könnte. Aber vielleicht sollte man den  Stadtbewohnern mehr Aufmerksamkeit schenken, die etwas anderes als eine Kalaschnikow mit sich herumtragen. Denn sie sind die Mehrheit.

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Bagdadis bei einem Stegreif-Konzert nahe der Al Mutanabi-Straße ©Andrea Böhm

Und damit meine ich nicht nur die hier abgebildeten Herren, die übrigens ziemlich gut gespielt und gesungen haben.

Dass es in dieser Stadt außer und trotz und wegen der horrenden Gewalt auch Konzerte, Theater, Poesie und Sport gibt, wird von uns ausländischen Journalisten ja gern übersehen. Genauer gesagt: wir sehen es schon. Aber wir belächeln es. Unsere berufliche Deformation hat dazu geführt, dass wir in Konfliktgebieten nur Männer mit Waffen oder solche, die Männer mit Waffen kommandieren, für ernst zu nehmende Akteure halten. Was natürlich nicht ganz falsch ist: eine Kugel hat im wahrsten Sinne des Wortes  eine durchschlagendere Wirkung als ein Gedicht.

Doch der folgenreiche Fehler meiner Branche besteht darin, den Eindruck zu erwecken, in Konfliktgebieten drehe sich alles nur um Gewalt. Damit verweigern wir der Mehrheit die Anerkennung als Handelnde. Und in dieser Mehrheit befinden sich die Grenzgänger und Kundschafter der öffentlichen Räume: KünstlerInnen und AktivistInnen, die in einer Stadt wie Bagdad mit ihren Milizen, Straßensperren, Wachtürmen, Stacheldrahtgassen austesten, wo die Militarisierung zurück gedrängt werden kann. Wo das öffentliche, zivile Leben expandieren oder zumindest verteidigt werden kann.
Also stelle ich hier einige vor:

Bagdads „Interaktive Theatertruppe“ zog vor kurzem mit einem mobilen Kunst-Festival durch die Stadt, führte Straßenkonzerte und improvisierte Szenen auf. All das in Zusammenarbeit mit dem Irakischen Sozial-Forum und den Gewerkschaften. Klingt wie eine Allianz aus den westdeutschen 70er Jahren, ist aber durchaus ein brauchbares Bündnis für’s Hier und Jetzt. Nicht nur im Irak.

Mit Karim Wasfi, dem Cellisten und Dirigenten des Irakischen Sinfonie-Orchesters, hatte ich vor einigen Monaten in Bagdad selbst das Vergnügen. Ein Schrank von einem Kerl mit dem für Maestros üblichem Ego und dem für Iraker üblichen Durchhaltewillen.
Das Orchester spielt seit Jahrzehnten im permanenten Ausnahmezustand von Diktatur, Krieg, Terror. Im Programm stehen Mahler, Bach, Rachmaninow, Mozart und manchmal Wasfis eigene Kompositionen. Das Nationaltheater ist der Konzertsaal und meistens  ausverkauft. Noch vor einigen Jahren mussten Zeit und Ort der Auftritte bis kurz vor Beginn geheim gehalten aus Angst vor Anschlägen. Zumindest das ist jetzt nicht mehr nötig, obwohl der „Islamische Staat“ wieder häufiger in Bagdad angreift.
Vergangenes Jahr setzte sich Wasfi zwei Mal an den Tatort verheerender Bombenanschläge zwischen die Trümmer und gab ein Cellokonzert.

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Wasfi mit Kindern in Bagdad

Das macht niemanden wieder lebendig, und den IS beeindruckt das schon gar nicht. Aber darum geht es nicht. „Wir sind inzwischen gut darin“, sagte Wasfi bei unserem Treffen, „nach jedem Horror weiter zu funktionieren.“ Leichen bergen, Trümmer wegräumen, Scherben zusammen fegen und am nächsten Morgen wieder den Alltag beginnen. „Aber funktionieren ist nicht gleichbedeutend mit Leben. Schönheit heißt leben.“
Natürlich ist das pathetisch. Aber trotzdem wahr.

Wen gibt es noch?

Hussein Adel, den 22 jährigen Installationskünstler, der sein Geld mit dem Ausfahren von Sandwiches verdient. Überlebte 2015 nur knapp einen Bombenanschlag. Einige Monate später ließ er einen Freund im Schutzanzug eines Kampfmittelräumers durch Bagdads Straßen laufen, fotografierte ihn und komponierte daraus eine Bild-Ton-Collage, die einen durch Raum und Zeit der Stadt führt.

Oder Yousif al-Azzawi, den 25 jährigen Jogger und Englisch-Studenten, der seine Jahre als Teenager während der amerikanischen Okkupation und den schlimmsten Jahren des Bürgerkriegs im freiwilligen Gefängnis daheim vor dem Fernseher verbracht hat. Dabei futterte er sich 15 Kilo Übergewicht an. Aus Wut über seinen Speckgürtel der Angst begann er mit dem Joggen. So eroberte er sich die Bewegungsfreiheit zurück. Inzwischen läuft er Halbmarathon und hat auch gleich den ersten in Bagdad organisiert. Yousif war es gewesen, der mir vor einigen Monaten seine Stadt gezeigt hatte. Seither frage ich ihn nach jeder neuen Nachricht eines Anschlags per Mail, ob alles in Ordnung ist, worauf er halb amüsiert, halb genervt antwortet: „No problem. Everything is okay.“

Oder Amal Ibrahim al Nussairi, 47, Poetin, Autorin, Übersetzerin. Einige ihrer Gedichte hat meine Kollegin Birgit Svensson in „Mit den Augen von Inana“ herausgegeben, einem Band mit Lyrik und Kurzgeschichten irakischer Autorinnen. In einem von al Nussairis Gedichten heißt es:

Komm, lass uns beten, Krieg um Krieg,

lass uns den Toten gratulieren zu ihrem Frieden.
Im Schlaf habe ich sie gesehen. Sie lächelten.
Da habe ich verstanden:
Wir sind ein einziger Witz!

Al Nussairis Devise ist ganz einfach: Wer schreibt, lebt. Und mischt sich ein.

 

 

 

 

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Rest in Peace, Ali !

Sie tragen Trauer in den USA, in Louisville, Kentucky, wo er geboren wurde; in Scottsdale, Arizona, wo er die letzten Jahre gelebt hat und nun gestorben ist; in Washington, wo ihn Barack und Michelle Obama mit bewegenden Worten gewürdigt haben. Und in Kinshasa. , wo er am 30. Oktober 1974 gegen den amtierenden Weltmeister George Foreman kämpfte.

Was unter dem saloppen Titel „The Rumble in the Jungle“ in die Geschichte eingegangen ist, war der spektakulärste und wichtigste Kampf in Alis Karriere – und der größte PR-Coup des damaligen Diktators Mobutu Sese Seko, der den Fight auf Plakaten als  „Geschenk an das Volk Zaires und als Ehre für den schwarzen Mann“ ankündigte. Zaire – so hieß die Demokratische Republik Kongo damals, und der Kampf machte sie für kurze Zeit zum Mittelpunkt der Welt.

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Außerdem involviert: ein dubioser Manager namens Don King, die besten amerikanischen Sportreporter und die genialsten schwarzen Musiker aus Afrika und den USA. Denn zusammen mit dem „Kampf des Jahrhunderts“ war das „Konzert des Jahrhunderts“ geplant – die große musikalische Verbrüderung zwischen Afro-Amerikanern und Afrikanern. Miriam Makeba, Manu Dibango, B.B. King, James Brown, Franco, Celia Cruz, The Spinners und andere Stars waren angereist.
Hauptdarsteller auf der Bühne, im Ring wie auch auf den Straßen Kinshasas: Muhammad Ali. Foreman spielte nur eine Nebenrolle. Nicht nur, weil er, der haushohe Favorit, in der 8. Runde zu Boden ging. Sondern auch, weil er, damals maulfaul und grobschlächtig, dem charismatischen Ali bei öffentlichen Auftritten nichts entgegen zu setzen hatte.

Der Kampf musste um über einen Monat verschoben werden, weil Foreman sich im Training verletzte. Das Konzert fand wie geplant im September statt – ein dreitägiges, chaotisches, hinreißendes afrikanisches Woodstock, verewigt durch den Dokumentarfilm „Soul Power“.

Wer diesen Blog schon länger verfolgt, weiß, dass ich während meiner Reisen nach Kinshasa immer wieder nach Ali’s Spuren gesucht habe. Der Schauplatz seines Kampfes, das heutige Stadium Tata Raphael (damals Stadium des 20. Mai) hat die Kriege, Plünderungen und den Verfall der Stadt einigermaßen überlebt. Seine Gänge und Trainingsräume beherbergten immer wieder Flüchtlinge und Obdachlose. Und sie beherbergen bis heute den „Club La Tete Haute de Mohamed Ali“, den Verein des ehemaligen kongolesischen Box-Meisters Tshibanda Wata, genannt Judex.

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Judex in seinem Box-Club im Stadion Tata Raphael 2011 ©Andrea Böhm

Wer Sporthallen mit Klimaanlage, Duschen und solidem Gerät gewöhnt ist (wie ich, als ich 2006 das erste Mal bei Judex im Club) auftauchte, muss erst einmal einen Schock verdauen. Die Räume im Club „Das erhobene Haupt des Mohamed Ali“ sind verrottet, stickig, bei Stromausfall trainieren die Kämpfer im Halbdunkel, niemand reicht ihnen zwischendurch Wasser zum Trinken.

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Junger Boxer im Club  ©Andrea Böhm

Trotzdem habe ich dort eine Hingabe an diesen Sport erlebt wie in keinem anderen westlichen Verein – und dabei einige Treffer eingesteckt. Denn bei Judex trainieren bis heute auch Mädchen und Frauen, die von einer Profi-Karriere träumen.

Ali, der immer durch und durch ein Patriarch blieb, hatte für Frauen-Boxen wenig übrig. Die Boxerinnen in Kinshasa ficht das nicht an. Sie bewundern seine Tochter Laila , die zwischen 1999 und 2007 sämtliche ihrer 24 Profi-Kämpfe gewonnen hat.

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Boxerin beim Training in Kinshasa ©Andrea Böhm

Coach Judex hatte sich bis zuletzt gewünscht, dass Ali noch einmal an die Stätte seines größten Triumphs zurückkehren würde – mit dem nicht ganz uneigennützigen Hintergedanken, sein Idol könnte vielleicht das verfallene Stadion renovieren lassen. Ali kam nie wieder nach Kinshasa.
Was Judex und seinen KämpferInnen bleibt, sind ein paar verschimmelte Plakate des Jahrhundertkampfes von 1974 und die Erinnerung an Ali’s Sprüche, mit denen er nicht nur seine Gegner entnervt, sondern auch seine eigene Angst besiegt hat.
„If you even dream of beating me“, sagte er einmal, „you better wake up and apologise – solltest Du auch nur davon träumen, mich zu schlagen, wachst Du besser auf und entschuldigst Dich.“
Rest in Peace, Ali!

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